Montag, 16. April 2012

Buch der Woche: Die Nacht der Vampire

Mehr als 100 Jahre schon treibt uns Bram Stokers „Dracula“ ein schaurigschönes Frösteln über die Haut. Der ‚Vater’ des modernen Vampirs prägte schon vor mehr als einem Jahrhundert das Bild des ruhelosen Untoten, das uns noch heute vor Augen schwebt – mögen uns „Twilight“-Regisseure auch etwas anderes vorzumachen versuchen: Ein Vampir trägt einen schwarzen Umhang, hat spitze Zähne, scheut Sonnenlicht, Knoblauch und Kruzifixe und manchmal, da macht er sich mit den Schwingen einer Fledermaus auf die Jagd nach seinen Opfern… Zu Ehren des Todestages Bram Stokers, des Vaters unvergessenen Gruselhorrors, unser Buch der Woche: „Die Nacht der Vampire“.

Zum Inhalt
Eine amerikanische Theaterregisseurin hat ihre Crew in ein transsilvanisches Kloster eingeladen. Sie sollen in passender Kulisse ein modernes Musical einstudieren. Der Name des Stückes lautet ‘Dracula’. Nach einem Schneesturm ist das Kloster von der Außenwelt abgeschnitten. Unheimliche Dinge gehen vor sich, während die Atmosphäre der Eingeschlossenen von Streitereien, Verdächtigungen und Angst bestimmt ist. Dann stirbt die erste Person, und die Situation gerät außer Kontrolle. Nach und nach fordert der rätselhafte Mörder seine Opfer. Ist er einer der unfreiwilligen Gäste? Ein fremder Eindringling? Oder steckt gar ein anderes, unheimlicheres Wesen hinter all dem Schrecken…

Hier geht's zum Buch der Woche "Die Nacht der Vampire"


Bildnachweis: © PersonalNOVEL e.K./Umschlagbild: istockphoto.com/James Nader

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